Heute in der Früh um 7:00 Uhr sind wir dann im Hafen von San Cabo Luca eingelaufen. jetzt sind wir wieder nach einer Woche im Pazifik zurück auf Festland, wo es nicht mehr schaukelt 👍.
Den Vormittag haben wir wieder am touristischen Hafen verbracht. Um 11:00 Uhr hat uns ein Taxi zum Flughafen gebracht.
Wir wussten bis zuletzt nicht, ob wir heute wirklich nach Hause fliegen können. Der Flug nach Mexico City ging zunächst aber planmäßig. Selbst dann wussten wir noch nicht ob der Weiterflug nach Amsterdam tatsächlich stattfindet. Aber glücklicherweise war der Flughafen wieder geöffnet und wir konnten planmäßig nach Amsterdam fliegen.
Luca, Pia und Bobby haben uns um Mitternacht in Schwechat abgeholt.
Es war eine unglaublich tolle Reise, aber die Strapazen waren doch recht hoch. Wir wollen die Reise nicht missen.
Am heutigen Dreikönigtag fuhren wir ausschließlich zurück. Diese Fahrt konnten wir ein wenig genießen und waren auch auf der Liege. Nico blieb allerdings ausschließlich in seiner Kabine und verzichtete auch auf das Essen.
Spannend für uns war, dass die Heimreise nicht über Paris sondern mit KLM über Amsterdam geht. Das war deswegen problematisch da der Amsterdam Flughafen aufgrund eine Schneechaos für zwei Tage gesperrt ist.
In der KLM Webseite wurde mitgeteilt, dass der Flug morgen am 7. Jänner nicht nach Amsterdam abfliegt. Das wird spannend werden.
Heute tauchen wir auf Socorro Island, das ist die größte Insel hier. Die Insel ist aber militärisches Sperrgebiet, nur Soldaten leben hier.
Heute haben wir auch nur 3 Tauchgänge, weil die Inspektion der Soldaten erfolgt. Wir müssen hier über 1.000 USD pro Person permit für die Woche zahlen.
Das Tauchen hier auf Socorro war nicht so besonders, es gab viel weniger Fische. Aus diesem Grund beschloss die Crew den morgigen letzten Tag wieder auf der Isla San Benedicto zu verbringen.
Roca Patida ist ein kleiner aus dem Wasser ragender Felsen über 200 km vom nächsten Festland entfernt.
Wir sind also mitten im Ozean ohne wirklichen Schutz vor einem Festland. Aus diesem Grund ist es immer besonders herausfordernd dort zu tauchen, da stets ein starker Wind weht und stets auch ein hoher Wellengang besteht.
Die Tauchgänge hier waren die absolut besten. Unter anderem haben wir einen 10 Meter großen Walhai direkt vor uns aus der Tiefe auftauchen gesehen und einmal bei uns vorbeischweben, ganz majestätisch, cool. Es gab Schwärme an Barracudas und anderen Fischen.
Die Tauchgänge hier waren aber auch sehr herausfordernd, da der Felsen unter Wasser 100 Meter steil bergabfällt und man beim Tauchen keinen Grund hat und so auch ständig auf seine Boyency und Tiefe achten musste.
Das ein und aussteigen vom Schiff auf das Skiff hier ist eine weitere Herausforderung. Da heute nach dem dritten Dorf und die Wellen immer höher wurden, mussten wir den vierten Durchgang streichen bereits gegen 15:00 Uhr zur nächsten Insel, nun nach Socorro, wiederum über 10 Stunden.
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